Der Anschlussflug startete um Punkt zwei Uhr und nach drei Stunden näherten wir uns der Landebahn in Cancun. Erwartet war der Ort sehr touristisch, was man schon in der Flughafennähe sehen konnte. Der Regen wurde schwächer, und erstaunlicherweise fiel auch noch der Strom in der ganzen Siedlung aus. Schade, denn ich wollte auf dem PC noch ein bisschen Spanisch und Englisch Vokabeln lernen. An der Grenze stiegen wir in einen Jeep um. Mit uns im Jeep waren vier Amerikanerinnen, welche mit T-shirt und Sandalen ausgerüstet waren. Also ziemlich falsch für 5000 Meter Höhe und Minus 10 Grad Celsius. |