Am Abend holte ich uns ein bisschen essen. Meine Frau wollte nur Reis. Wir blieben im Zimmer, assen und schauten einen Krimifilm. Die Magenschmerzen waren noch anwesend aber deutlich schwächer. Die Spitzen der Berge waren immer noch schneebedeckt. Wir haben die Aussicht auf unseren Fotokameras verewigt und haben dort oben noch etwas kleines gegessen, bevor wir mit dem Lift wieder heruntergefahren sind. Unser chileanische Taxifahrer nahm uns vom Grenzübergang in die Stadt namens Arica mit. Arica liegt am Meer, aber mitten in der Wüste. Sie ist im Gegensatz zu peruanischen Orten sehr modern. |