Ich hingegen wollte mich nicht zu weit von ihr entfernen und blieb deshalb in der Innenstadt. Ich bestieg einen kleinen Hügel, von wo man eine Aussicht auf die ganze Großstadt hatte. Um dort hinzukommen, mussten wir einen Kleinbus nehmen, welcher am See entlang fuhr, nehmen. Nach 30 Minuten waren wir an der Talstation und kauften gleich eine Fahrkarte für den Sessellift. Unser chileanische Taxifahrer nahm uns vom Grenzübergang in die Stadt namens Arica mit. Arica liegt am Meer, aber mitten in der Wüste. Sie ist im Gegensatz zu peruanischen Orten sehr modern. |