In den letzten beiden Jahren habe ich Produkte zweier deutscher Firmen hier in Spanien vertrieben, hauptsächlich für die Informatikbranche. Wir mussten die Programme auf Spanisch übersetzen. Das nennt sich virales Marketing, da es sich wie ein Virus ausbreitet. Ich bin fünfundfünfzig und es ist sehr verwirrend, aber meine beiden Jungs nutzen es ständig. Was mir ein bisschen Angst bereitet, ist die persönliche Information, die herum fließt. Wir besichtigten die gigantische Eismauer und warteten bis Eisblöcke ins Wasser stürzten. Ungefähr alle vier bis sechs Minuten stürzte ein Eisklotz in das Meerwasser und löste einen Knall aus. |