Die Spanier ladeten mich zum Nachtessen in ihrer Mietwohnung ein. Was ich zuvor nicht wusste war, dass ich aktiv mitkochen musste. Nach einer zwanzigstündigen Reise hat man aber keine Lust dazu. Um auch besser reden zu können, nahm ich Privatstunden einmal oder zweimal die Woche und übte mit meiner Privatlehrerin regelmäßig Konversationen. Übung macht den Meister, dachte ich mir. Unsere Reise war kam langsam ihrem Ende entgegen. Obwohl fünf Wochen nicht genug sind um Südamerika zu sehen, denke ich, dass wir einen großen und wichtigen Teil des Kontinents gesehen haben. |