Im Gegensatz zum Vortag war diese Fahrt nur sechs Stunden und verlief durch wunderschöne Gegenden. Das Wetter war immer noch sehr neblig, aber auf der anderen Seite der Anden sollte es anders sein. Krass, wie schnell man die Nummer 1 verlieren könnte, wenn man für einen Monat mit schlechtem Timing verletzt wäre. Habe mit Johann gesprochen, er bucht mal für die Euro 2008, ist aber nicht sicher, ob er kommt. Am nächsten Morgen, um 7 Uhr in der Früh nahmen wir den Zug zum Machu Picchu, eines unserer Highlights der Südamerika Reise. Die Zugfahrt dauerte etwa drei Stunden, danach ging es mit einem kleinen Bus zu den Ruinen. |