Zuvor wollten wir aber noch in dem kleinen Dorf spazieren und frühstücken. Das Wetter war neblig und es viel leichter Regen. Wir konnten nicht einmal den Vulkan auf der anderen Seeseite sehen. Mit den neuen Reifen ging es dann gleich weiter: Die Route 234 führte nach San Martin de los Andes. Der Weg war mehrheitlich nicht gepflastert aber wir fuhren trotzdem eher schnell. Nach sorgfältigen Sicherheitkontrollen und langem warten (es waren ca. 200 Leute in der Schlange) überquerten wir die Grenze nach Chile. Man hat gleich das Gefühl in einem westlichen Land zu sein. |